08.11.2015

BDO Regionalgruppenleiter-Tagung in Duisburg

Alle Regionalgruppenleiter die dabei waren

Vom 06.11. – 08.11.15 war es endlich soweit: die Regionalgruppenleiter und Stellvertretende trafen sich zu einer Tagung in der Sportschule Wedau in Duisburg.

Dafür hatten sich einige auf eine lange Reise gemacht. Da die Regionalgruppen des BDO's in ganz Deutschland verteilt sind.

So waren die Regionalgruppen aus Dortmund, Duisburg, Essen, Münsterland, Niedersachsen, Sachsen, Köln(Bonn/Aachen, Rhein-Main, Würzburg und Umland sowie Südbaden und Gießen/Fulda vertreten.

Gemeinsam trafen wir uns am Freitag 06.11. um 16:30 Uhr im Konferenzraum Düsseldorf 1 und 2 auf der Etage 15. Zuvor hatten wir alle unsere Zimmer bezogen. Diese waren ein echter Lichtblick, sehr modern eingerichtet, sehr sauber und mit einer tollen Aussicht. Viele von uns waren auf den Etagen 10 und 11 untergebracht. Einige aber auch in einem Nebengebäude.

Das Ganze war hochmodern von der Technik her. So bekamen wir eine Zimmerkarte in die Hand, die für die Steuerung der Aufzüge und öffnen der Zimmertür gebraucht wurde. Auf die Etagen 15, 1 und 0 kam man auch ohne diese Karte, auf alle anderen Etagen nur mit der Karte. Dann aber auch nur auf die jeweilige Etage, wo sich das Zimmer befand. War am Anfang ein wenig kompliziert, aber nach dem man den Dreh raus hatte, ging es super.

Herr Peter Fricke unser Vorstandsvorsitzender begrüßte uns zu der Tagung und erzählte uns ein bisschen über den Ablauf. Anschließend durften wir uns gegenseitig Vorstellen. Jeder erzählte, wo er herkommt, was er so macht, welche Regionalgruppe er leitet. Wie viele Mitglieder sie haben und was sie so machen in der Gruppe.

Die Zeit verging dabei schnell, sodass wir uns um 18 Uhr auf den Weg nach unten machten zum Abendessen. Dieses fand in einer großen Kantine statt, wo wir uns selber Bedienen durften. Wir hatten zwei große Tische nur für uns reserviert bekommen. So dass wir immer mit 12 Mann an einem Tisch saßen.

Vom Essen her konnte man sich nicht beschweren, das war ein gutes leckeres Essen. Mit warmen Essen zum Abendbrot und Brot und Brötchen. Was das Herz begehrt. Dazu konnte man sich Kaffee, Tee oder Wasser holen.

Am Abend trafen wir uns auf Etage 1, wo wir uns gemütlich beisammen setzen konnten. Nun hatten wir die Gelegenheit uns untereinander noch besser kennenzulernen. Wir waren eine super Truppe, die sich mit jedem untereinander Unterhalten konnte. Den Abend haben wir mit viel Lachen, guten Gesprächen verbracht.

Am Samstag trafen wir uns wieder zum Frühstück. Ab 7:15 Uhr konnten wir in die Kantine, um zu frühstücken. Bis 9 Uhr hatten wir Zeit dafür. Allerdings fing auch um 9 Uhr unser Seminar an zu Thema Resilienz. So waren wir alle um 8:45 Uhr auf den Weg nach oben in die 15. Etage, um im Seminarraum wieder Platz zu nehmen.

Die Referentin Frau G. Böker stellte sich uns vor und fing dann nachdem wir uns auch kurz noch mal vorstellten mit dem Seminar an.

  • Das Stehaufmännchen – nur ein Begleiter der Kindheit? Schwingen Sie sich mit diesem Bild immer wieder neu in Balance und entdecken Sie Ihre innere Stärke und Kraft!
  • Die Bedeutung von Resilienz und die Erkenntnisse der Resilienzforschung für Ihre persönliche Alltagsbewältigung erfahren.
  • Was bedeutet das für Sie im Hier und Jetzt? Welche Situationen zeigen sich?                                              
  • Was ist Ihnen erinnerlich und welche Bilder und Lebenssituationen verbinden Sie mit einem Stehaufmännchen?
  • Welche Belastungen zeigt Ihr Alltag? Wie gehen Sie angemessen mit den höheren Anforderungen um?
  • Die 7 Grundpfeiler (Basisfaktoren) der Resilienz kennenlernen. Womit stärken Sie Ihre Widerstandskräfte?
  • Was verbinden Sie mit Selbst-Achtsamkeit und wie lässt sie sich erreichen?
  • Wie finden Sie zu innerer Ruhe? Wie schaffen und gestalten Sie sich erholsame Auszeiten?
  • Wie behalten Sie das `Steuerrad ´in der Hand? Was ist Ihre eigene ´Goldmine´, auf der Sie sitzen können?
  • Rückblick auf das Seminar, Literaturliste, was werde ich umsetzen, was hätte ich nicht erwartet?

All diese Fragen sind wir durchgegangen. Dabei wurden viele sehr persönliche Dinge erzählt, die teileweise wirklich sehr tief gingen. Uns allen hat dieses Seminar sehr viel gebracht. Wir hoffen das jeder das Erlernte und die guten Ansätze auch in seinem privaten Leben umsetzten kann. Auch wenn es nicht immer alles ist, aber das ein oder andere wird für denjenigen von Bedeutung sein und ihm helfen.

Nun war der Tag auch schon wieder rum, so dass wir um 18 Uhr gemeinsam zum Abendbrot gingen. Im Anschluss trafen wir uns wieder auf Etage 1 in der gemütlichen Sitzecke. Man merkte, dass Einige schon etwas müde waren. Wenn man den ganzen Tag so viel Input bekommt, dann ist man an Abend auch geschlaucht. So wurde auch dieser Abend nicht allzu lang, wir gingen früh zu Bett.

Am Sonntagmorgen um 7:30 Uhr konnten wir zum Frühstück gehen. Am Tisch beim Essen wurde sich immer gut unterhalten. Wir lernten uns dadurch immer besser kennen. Um 9 Uhr hieß es dann wieder im Seminarraum treffen. Die letzten Stunden hatten nun begonnen.

Nun wurden wir von Herrn Benkert über Beantragungen von Projektanträgen noch einmal geschult. Uns wurden gute Tipps gegeben und einige Dinge, die wichtig sind, konnten noch mal geklärt werden.

Danach ging es um die Homepage des BDO e.V., die noch ein paar Lücken aufweist und die wir unbedingt schließen wollen. Frau A. Volke wies noch einmal eindringlich drauf hin, dass sie dazu die Hilfe der Regionalgruppenleiter braucht, die ihre Berichte und Termine schicken, um sie auf die Homepage zu stellen.

Zum Abschluss berichtete uns Herr Tapp von der dem Kongress der DSO aus Frankfurt am Main, welche neuen Zahlen es bei der Organspende gibt. Was es sonst noch so Neues gibt. Was so Neues in der Zukunft kommen soll für Herz Wartepatienten.

Um 12 Uhr war das Ende der Tagung gekommen. Herr Peter Fricke gab noch einmal ein Schlusswort und bedankte sich, dass wir so zahlreich erschienen waren. Wünschte uns eine gute Heimreise, dann machten sich einige schon auf den Weg nach Hause. Ein paar von uns blieben noch zum Mittagessen, bis sie sich dann auch auf den Rückweg machten.

Es war eine rundum tolle Tagung, mit tollen BDO-Kollegen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn wir uns wieder sehen.

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