Regionalgruppe Südbaden

Regionalgruppe Südbaden

Die Gruppe besteht seit 2011 und hat über 30 Mitglieder mit fast allen Arten von Organtransplantationen (einschließlich nach Lebendspende). Darüber hinaus gibt es einen etwa doppelt so großen Kreis von interessierten PatientInnen vor und nach Organtransplantation, der zu den Gruppentreffen eingeladen und über andere Aktivitäten der Regionalgruppe informiert wird. Das Einzugsgebiet umfasst den Ortenaukreis mit dem Zentrum Offenburg, den Schwarzwald-Baar-Kreis (Villingen-Schwenningen), Landkreis Emmendingen, den Breisgau-Hochschwarzwald (Freiburg), Landkreis Lörrach, Landkreis Waldshut (Waldshut-Tiengen) und den Kreis Konstanz.

Seit vielen Jahren besteht ein guter Kontakt zum einzigen Transplantationszentrum in Südbaden. So wurden bisher alle Auflagen der Patienten-Informationen des BDO zur Lebend-Nieren-Transplantation von Vertretern des TX-Zentrums Freiburg erstellt. Seit 2006 ist der BDO beim jährlich im Sommer stattfindenden Patienten-Informationstag im Konzerthaus Freiburg mit einem Infostand vertreten.

Seit Februar 2011 wird monatlich eine Sprechstunde für Patienten vor und nach einer Lungen- und Herz-Lungentransplantation in der Lungen-TX-Ambulanz und auf der Pneumologie-Station Brehmer angeboten.

Zu den bisherigen Aktivitäten der Regionalgruppe gehören u.a. Infostände bei Selbsthilfetagen (z. B. Waldshut), auf Messen (z. B. Regio-Messe in Lörrach, GEWA Konstanz), Vorträge zur Organspende in Selbsthilfegruppen und Schulklassen oder zur Lungentransplantation sowie der Austausch mit anderen Selbsthilfegruppen auf Kreisebene und Teilnahme an Fortbildungen.

Regionalgruppentreffen:
Die Vortragsthemen für die Treffen der Regionalgruppe werden für ein Jahr im Voraus geplant. Pro Jahr sollen drei Treffen in Freiburg (Universitätsklinikum) und eines in Konstanz (Klinikum Konstanz in Zusammenarbeit mit Priv.-Doz. Dr. med. Hans-Joachim Kabitz) stattfinden.
Die Termine werden Ihnen u.a. hier auf den Webseiten des BDO angekündigt.


Medikamente: Fälschungssicher und Lieferfähig?


Solidarität in Zeiten der COVID-19-Pandemie
Kostenlose Alltagsmasken für BDO-Mitglieder in Südbaden und Württemberg
von Ulrike Reitz-Nave und Burkhard Tapp, Sasbach am Kaiserstuhl

Kurz vor der Einführung der Maskenpflicht Ende April 2020 haben wir unseren BDO-Mitgliedern in Südbaden angeboten für sich und ihre/n Partner/in und eventuell im gleichen Haushalt lebende Kinder kostenlos eine sogenannte Alltagsmaske mit BDO-Logo zu erhalten.
Unser Mitglied Susanne Ruff und ihr Mann Franz haben uns und andere im BDO schon mit dem BDO-Logo bestickten Kleidungsstücken für die Standarbeit zum Selbstkostenpreis unterstützt. So waren Sie gleich bereit die Masken herzustellen.
22 BDO-Mitglieder aus Südbaden (mehr als 50 %) nahmen das Angebot an. Die Farben taupe, petrol, rot und navy standen zur Auswahl.
Susanne Ruff berücksichtigte diverse Besonderheiten. So wurde bei Mitgliedern einer Familie, die sich für die gleichen Farben entschieden hatten, die Ränder farblich anders abgesetzt. Für Kinder wurden individuelle Größen entsprechend dem Augenabstand und dem Abstand von Nasenspitze zu Kinnspitze ohne Falten produziert. Eine Lungenwartepatientin erhielt eine spezielle Anfertigung, die eine vermehrte Luftzufuhr ermöglicht.
Nach dem Versand der Alltagsmasken am 9. Mai erreichten uns verschiedene begeisterte Rückmeldungen, sowohl hinsichtlich der Muster und Farben, als auch in Bezug auf die sehr gute Verarbeitung und dem Tragekomfort.
Nach der Zusage der Finanzierung der Alltagsmasken für BDO-Mitglieder der Regionalgruppe Württemberg durch den BDO-Vorsitzenden Peter Fricke Mitte Juni, konnten die Masken auch hier angeboten werden. Aufgrund fehlender E-Mail-Adressen bzw. Telefonnummern der Württemberger BDO-Mitglieder dauerte die Abfrage bei diesen etwas länger.
11 BDO-Mitglieder nahmen das Angebot dankbar an, die Anfang Juli ihre Alltagsmasken mit BDO-Logo erhielten.
Auf diesem Wege möchten wir Susanne und Franz Ruff sehr herzliche für Ihre Unterstützung danken. Ohne Ihre Bereitschaft einen Teil der Herstellungskosten über Spendenquittungen zu abzurechnen, wäre es der Regionalgruppe Südbaden und dem BDO für die Regionalgruppe Württemberg nicht möglich gewesen den BDO-Mitgliedern in beiden Regionalgruppen das Angebot zu machen und so ein Zeichen der Solidarität und Verbundenheit zu setzen.
Auch herzlichen Dank an den BDO-Vorstand für die finanzielle Unterstützung.
Für ein Dankeschön an Susanne und Franz Ruff haben wir die BDO-Mitglieder gebeten uns ein Foto mit ihren im Haushalt lebenden Familienmitglieder und den BDO-Alltagsmasken für eine Foto-Mosaik zur Verfügung zu stellen. Die meisten sind unserer Bitte gefolgt. Beim nächsten Gruppentreffen am 23. September möchten wir das Mosaik in einem Bilderrahmen an das Ehepaar Ruff überreichen.
Es war uns ein Anliegen den Mitgliedern ein Zeichen der Verbundenheit in der für uns alle schwierigen Situation der Pandemie zu geben. Viele positive Reaktion haben uns gezeigt, dass dies auch so verstanden und angenommen wurde: „vielen Dank von Herzen für die schöne Idee mit den "BDO-Masken" und die schnell und super verarbeiteten Masken. … Jetzt sind mein Mann und ich bestens gerüstet um gut durch diese komische Zeit zu kommen.“
Seit Mitte März erstellen wir für die Mitglieder der Regionalgruppen Südbaden und Württemberg einen Newsletter mit Informationen rund um SARS-CoV-2 bzw. COVID-19. Mitte Juli haben wir die Nr. 10 des Newsletters per E-Mail verschickt. Auch dieses Angebot
wird positiv angenommen. Ebenso unser verstärkter Telefonkontakt zu den BDO-Mitgliedern.


Bildunterschriften
Foto-Mosaik: BDO-Mitglieder und Ihre im Haushalt lebenden Familienangehörigen mit BDO-Alltagsmaske


Aktuelle politische Entwicklungen im Berich Organspende - Berichte aus Berlin


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Gratulation und Dank

Sehr geehrter Herr Dr. Reyher,
am vergangenen Montag fand in Stuttgart die diesjährige Krankenhausehrung von DSO, Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft und dem zuständigen Ministerium statt. Leider konnten wir in diesem Jahr nicht an der Ehrung teilnehmen, da am gleichen Tag die erste zentrale Ehrung von Organspendern und ihren Angehörigen für ganz Deutschland in Halle (Saale) stattfand. In der Anlage finden Sie den Text meiner Ansprache als Transplantierter zum Themen Danken.

weiter in der PDF

mehr Infos:

https://www.dso.de/dso/presse/pressemitteilungen/Engagierte%20Kliniken%20und%20Transplantationsbeauftragte/43

 

 

 


Monatliche Sprechstunde im Universitätsklinikum Freiburg

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie kann 2020 die monatliche Sprechstunde im Universitätsklinikum Freiburg nicht stattfinden.

Es ist davon auszugehen, dass mindestens im 1. Halbjahr 2021 die Sprechstunde leider nicht angeboten werden kann.



Burkhard Tapp, Regionalgruppenleiter Südbaden

Burkhard Tapp, Regionalgruppenleiter Südbaden

1956 wurde ich in Potsdam geboren und wuchs ab 1961 in Hanau auf. Nach dem Abitur studierte ich in Freiburg/Breisgau Sozialpädagogik. Danach arbeitete ich in Münster/Westfalen als Leiter einer Außenwohngruppe gemeinsam mit meiner Frau in der Heimerziehung als Elternersatz.

Aufgrund einer mit eineinhalb Jahren festgestellten chronischen Lungenerkrankung (Bronchiektasien) und einem später hinzugekommenen Lungenemphysem und einem Cor pulmonale wurde ich Ende 1991 auf die Warteliste für eine Doppellungentransplantation genommen. Im Sommer 1992 erfolgte dann die Berentung wegen Erwerbsunfähigkeit. Nach über zehnjähriger Wartezeit konnte ich 2002 erfolgreich in Hannover transplantiert werden.

Bereits während meiner Wartezeit engagierte ich mich im BDO: zunächst im Vorstand (insgesamt etwa 12 Jahre), war ca. 20 Jahre verantwortlich für die BDO-Zeitung transplantation aktuell, mache Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den Verband und bin einer der Ansprechpartner des Fachbereichs Lungen- und Herz-Lungen-Transplantation.

Seit 2007 bin ich in Südbaden für den BDO aktiv und arbeite im Aktionsbündnis Organspende Baden-Württemberg mit.

Außerdem arbeite ich seit Sommer 2006 als Patientenvertreter im Bereich Qualitätssicherung in der Bundesfachgruppe Herz- und Lungentransplantation beim Aqua-Institut (Göttingen) bzw. IQTIG (Berlin) mit. Seit Juli 2015 vertrete ich die Patienteninteressen in der AG Richtlinien Thorakale Organe der Bundesärztekammer (Berlin, ab Oktober 2016: AG RL BÄK Herz und AG RL BÄK Lunge).

Seit September 2014 lebe ich mit Ulrike Reitz-Nave, ihrer Tochter Paulina und ihrer Mutter (Jahrgang 1932) im Weinort Sasbach am Kaiserstuhl.

Zu meinen Hobbys zählen u.a. Wandern, Lesen (Krimis und Geschichtsromane) und ins Kino gehen.


Ulrike Reitz-Nave (55), stellvertretende Regionalgruppenleiterin Südbaden

Regionalgruppe Südbaden: Stellvertretende Regionalgruppenleiterin berufen

Anfang September 2016 hat der BDO-Vorstand Frau Ulrike Reitz-Nave zur stellvertretenden Regionalgruppenleiterin für die Regionalgruppe Südbaden berufen.

1961 wurde ich in Hanau am Main geboren. Seit vielen Jahren lebe ich am Kaiserstuhl mit meiner Tochter Paulina Lena-Marie (14) und seit 2014 mit meiner Mutter (84) und Burkhard Tapp (60), dem Leiter der Regionalgruppe Südbaden, zusammen. Zum Haushalt gehören drei Hühner und neuerdings eine zugelaufene Katze Außerdem habe ich noch zwei erwachsene Söhne, die in Freiburg und Tübingen studieren.

Bereits in den vergangenen vier Jahren konnte ich Herrn Tapp bei seinem ehrenamtlichen Engagement für die Regionalgruppe Südbaden unterstützen und habe so auch den BDO kennengelernt. Als ausgebildete Hauswirtschafterin kann ich den Gruppenmitgliedern wichtige Hinweise zum hygienischen Arbeiten mit Lebensmitteln und zur Ernährung geben. Erfahrung mit der Selbsthilfe konnte ich schon früher in drei Jahren Stillgruppenarbeit sammeln. Durch die Beziehung mit Herrn Tapp (Doppellungentransplantation 2002) mache ich nun seit einigen Jahren auch Erfahrungen mit der Situation als Angehörige eines Transplantationsbetroffenen. Darüber hinaus kenne ich als chronisch Kranke auch diese Seite.

Zu meinen Hobbys zählen u.a. Lesen, in die Sauna gehen, Wandern und mein Garten.


Ehrung für Leiter der Regionalgruppe Südbaden

Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl wurde Burkhard Tapp, u.a. Leiter der Regionalgruppe Südbaden des Bundesverbandes der Organtransplantierten e.V. (BDO), am 12. Januar 2020 geehrt.

Die Ehrung nahm Bürgermeister Jürgen Scheiding auf Vorschlag aus der Bevölkerung und nach Beschluss des Gemeinderats vor zahlreichen Ehrengästen aus dem Landkreis Emmendingen, der Kirchengemeinden, Vereinsvertretern und mehreren hundert Einwohnern der drei Sasbacher Ortsteilen vor. Burkhard Tapp wurde dabei vor allem in seiner Funktion als Pressesprecher des BDO e.V. für sein Engagement Sasbach am Kaiserstuhl in Deutschland bekannter zu machen (siehe Foto der Urkunde). Zusätzlich gab es als Ehrengabe ein Jahreslos der Aktion Mensch.

Mit Hinweis auf die am 16. Januar 2020 anstehende Entscheidung des Bundestages zur Organspende bat Bürgermeister Scheiding Herrn Tapp um einige wenige Sätze zum Thema Organspende.

„Es gibt keine Altersgrenze für Organspender. Bisher war der älteste Organspender 98 Jahre alt

Vor fast 18 Jahren erhielt ich das Geschenk einer Organspende in Form einer Doppellungentransplantation, also beide Lungenflügel.

In jedem Fall ist es wichtig, dass Sie sich informieren, eine Entscheidung treffen, diese dokumentieren und Ihren Angehörigen mitteilen. So stellen Sie sicher, dass Ihr persönlicher Wille umgesetzt werden kann und zugleich entlasten Sie ihre Angehörigen von einer Entscheidung in einer extrem belastenden Situation.

Wenn Sie mehr zum Thema Organspende erfahren wollen, sprechen Sie mich bitte nachher an oder laden uns für einen Vortrag in Ihren Verein oder Ihre Gruppe ein.

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.“

Im Rahmen des geselligen Teils des Neujahrsempfangs gratulierten Burkhard Tapp einige SasbacherInnen und einige der Ehrengäste, u.a. Alexander Schoch, Landtagsabgeordneter der Grünen.

Viele bedankten sich für seine gute Ansprache und die wichtigen Informationen darin, die neue Impulse für weitere Gespräche und Überlegungen in der Familie geliefert hat.

Einige sahen sich bestätigt, warum sie seit Jahren einen Organspendeausweis mit der Erlaubnis Organe nach dem Hirntod entnehmen zu dürfen, bei sich tragen.

Manche suchten das Gespräch, um offene Fragen zu klären. Dabei ging es um Organspende im Zusammenhang mit einer Patientenverfügung. So fragte z.B. jemand, der vor einer schwierigen Operation steht nach der Dauer zwischen Hirntodfeststellung und Organentnahme.

Auch wurde Burkhard Tapp auf einen möglichen Vortrag zur Organspende vom Ortsverband des DRKs und vom Bürgermeister der Gemeinde Riegel am Kaiserstuhl angesprochen und Kontaktdaten ausgetauscht. Außerdem wurde bereits am folgenden Tag ein Vortrag beim Rotary Club Emmendingen-Breisgau für den 6. April 2020 in Malterdingen vereinbart.

So diente die Ehrung durch die Gemeinde nicht nur der Würdigung des Engagements sondern zugleich als Anregung sich wieder mit diesem lebenswichtigen Thema zu beschäftigen, sowie der Kontaktaufnahme.

Bildunterschrift:

Im Vordergrund Burkhard Tapp bei seinen kurzen Ausführungen zum Thema Organspende im Rahmen des Neujahrsempfangs. Dahinter Sasbachs Bürgermeister Jürgen Scheiding. (Foto © Ulrike Reitz-Nave)


Ministerialrat Walter Fessel, Privatdozentin Dr. med. Christina Schleicher, (© Foto: Andrea Jagoda, Pressestelle/Unternehmenskommunikation Klinikum Konstanz)

Besonderes Engagement für die Organspende Auszeichnung für das Klinikum Konstanz

Konstanz, 3. Dezember 2015. Im Klinikum Konstanz setzen sich Transplantationsbeauftragte, Ärzte und Pflegende unterstützt von der Klinikleitung seit vielen Jahren für die Organspende ein. Dieses Engagement wurde heute in einer Feierstunde mit einem Preis gewürdigt. Die Auszeichnung wurde vergeben vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), der Landesärztekammer und der BadenWürttembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG).

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Priv.-Doz. Dr. med. Przemyslaw Pisarski überreicht Burkhard Tapp den Bildband "Nationalpark Schwarzwald" zum Dank für seinen Einsatz für Transplantationsbetroffene (Foto © Matthias Bock, Transplantationszentrum Freiburg)

Leiter der Regionalgruppe Südbaden geehrt

Im Rahmen des elften Patienten-Informationstages Nierentransplantation des Transplantationszentrums Freiburg am 9. Juli 2016 wurde Burkhard Tapp, Leiter der Regionalgruppe Südbaden des BDO, für sein Engagement vor den ca. 250 TeilnehmerInnen geehrt. Priv.-Doz. Dr. med. Przemyslaw Pisarski, Leiter der Sektion Transplantationschirurgie bedankte sich für seine "über Jahre anhaltende, immer ideenreiche und für die Patienten so wertvolle Unterstützung". Dem naturverbundenen Regionalgruppenleiter überreichte er einen aktuellen Bildband über Baden-Württembergs einzigen Nationalpark. Burkhard Tapp freute sich über die Anerkennung seines langjährige Engagement und versprach sich weiterhin gemeinsam mit dem Transplantationszentrum für Patienten und auch deren Angehörige einzusetzen.

Ihr Ansprechpartner
Photo of Burkhard  Tapp Burkhard Tapp
Neudorfstr. 2a, 79361 Sasbach am Kaiserstuhl
Tel. (07642) 9 27 93 17
Fax (07642) 9 27 93 18
Mobil  (0175) 16 35 777
Photo of Ulrike  Reitz-Nave Ulrike Reitz-Nave
Neudorferstr. 2a, 79361 Sasbach am Kaiserstuhl
Tel. (07642) 9 27 93 17 (AB)
Brief an InterssentInnen der RG Südbaden
Infos für Mitglieder und InteressentInnen der RG Südbaden und Württemberg
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Was Sie noch wissen sollten!
Liebe InteressentInnen der Regionalgruppen Südbaden und Württemberg

Wir hoffen, dass die von uns zur Verfügung gestellten Informationen, Angebote und Veranstaltungen für Sie hilfreich sind.
Unter anderem durch unseren Service vielfältiger Informationen erfahren Sie die Vorteile in Kontakt zu einem aktiven und kompetenten Selbsthilfeverband zu stehen.
Selbsthilfe ist keine Einbahnstraße. Sie funktioniert nur, wenn Sie genügend Mitglieder und Ehrenamtliche hat.
Dies gilt auch für die Arbeit des BDO.

Bitte überlegen Sie auf diesem Hintergrund, ob Sie den BDO mit seinen Regionalgruppen Südbaden und Württemberg und die Fachbereiche durch Ihre Mitgliedschaft in ihrer Arbeit unterstützen wollen.
Hier schon mal der Link zum Beitrittsformular:
https://bdo-ev.de/uploads/media/bdo_beitrittserklaerung_datenschutzerklaerung-2018.pdf

Mindestens genauso wichtig sind die Unterstützung bzw. Mitarbeit von Mitgliedern. Dazu bestehen viele Möglichkeiten, die sich auch nach den eigenen Interessen und Stärken orientieren können.
So kann sich die Mitarbeit in der Übernahme Einzelner zeitlich begrenzter Aufgaben oder die Unterstützung bei Infoständen und anderen Veranstaltungen, oder die Vermittlung von Kontakten oder Informationen ausdrücken.

Je mehr Mitglieder ein Verband hat, desto stärker kann er sich auch sozialpolitisch einbringen und Einfluss nehmen.
Auch die Finanzierung des BDO durch die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hängen von der Mitgliederzahl ab und den Aktivitäten. Im Fall der Regionalgruppen heißt das, je höher die Mitgliederzahl und je öfter die Gruppentreffen stattfinden, desto höher wird der auf Antrag bewilligte jährliche Förderbetrag durch die GKV ausfallen.
Wenn Sie sich über die Angebote des BDO und der Regionalgruppe Südbaden informieren möchten, finden Sie hier und den Flyer der Regionalgruppe:
den Imageflyer des BDO:
https://bdo-ev.de/uploads/media/bdo_broschuere_2017_dv02.pdf
und den Flyer der Regionalgruppe Südbaden:
https://bdo-ev.de/uploads/media/Flyer_RG-Suedbaden_Sasbach_11-2019.pdf
Falls Sie Fragen zur Arbeit des BDO oder der Regionalgruppen Südbaden und Württemberg, nehmen Sie doch bitte Kontakt mit uns auf.
Mit vielen Grüßen und besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ulrike Reitz-Nave und Burkhard Tapp

Lageplan des Klinikums Konstanz