28.11.2017

"Herzensangelegenheiten - Bruno Reichart, unsere Mutter und die Geschichte der Herztransplantation"

so lautet der Titel eines neuen Buches unseres Schirmherrn Herrn Prof. Dr. med. Dr. h.c. Bruno Reichart, das gerade im Fischer Verlag erschienen ist.

50 Jahre Herztransplantation – Medizingeschichte so spannend wie ein Krimi
Am 16. Mai 1997 wird Ursula Lebert, der Mutter der Autoren Andreas und Stephan Lebert, das Herz herausgeschnitten und durch ein fremdes ersetzt. Diese Transplantation schenkt der bekannten Journalistin ein zweites Leben. Der Mann, der diese Operation ausführte, ist der Herzchirurg Bruno Reichart. Der berühmte Transplantationsmediziner übernahm in Südafrika die Nachfolge von Christiaan Barnard und sorgte in den schwierigen Zeiten des Apartheidregimes für atemberaubende Fortschritte in der Herzchirurgie. Bis heute kämpft Bruno Reichart mit Leidenschaft um neue, bahnbrechende Methoden in der Transplantationsmedizin, gemäß seinem Credo als Arzt, keinen Menschen verloren zu geben.
Dieses Buch verwebt die Geschichte der Transplantationsmedizin mit einem sehr persönlichen Schicksal, dem Kampf zweier Söhne um das Leben ihrer Mutter.

 

Näheres zu den Autoren Andreas Lebert + Stephan Lebert + Bruno Reichart + Elke Reichart:

https://www.fischerverlage.de/buch/herzensangelegenheiten/9783596299072

 

Leseprobe:

https://www.fischerverlage.de/media/fs/308/LP_978-3-596-29907-2.pdf

 

"Herzensangelegenheiten - Bruno Reichart, unsere Mutter und die Geschichte der Herztransplantation"

Paperback

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2017

Preis € (D) 16,99 | € (A) 17,50

ISBN: 978-3-596-29907-2

 

Cover

Prof. Dr. Dr. Bruno Reichart

 

Andreas Lebert war Gründungs-Chefredakteur des Magazins der Süddeutschen Zeitung, arbeitete beim Stern, bei der ZEIT, und er war Chefredakteur von BRIGITTE. Seit 2013 leitet er das Magazin ZEITWISSEN.

Foto: Gunter Glücklich

 

Stephan Lebert arbeitet – nach Stationen bei der Süddeutschen Zeitung, dem Spiegel und beim Tagesspiegel – als Redakteur bei der Zeit. Er wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet.

Zusammen mit seinem Bruder Andreas Lebert veröffentlichte er die Bestseller ›Anleitung zum Männlichsein‹ und >Der Ernst des Lebens. Und was man dagegen tun muss<.

Foto: Nicole Sturz

 

Bruno Reichart führte 1981 in der Universitätsklinik in München seine erste Herztransplantation durch. Bis 1984 transplantierte er dort 23 Spenderherzen. 1983 gelang ihm als erstem Arzt in Deutschland eine Herz-Lungen-Transplantation, ein Jahr später folgte Reichart dem Ruf an die Universität Kapstadt. Auf Vorschlag von Christiaan Barnard, dem 1967 erstmals in der Medizingeschichte eine Herztransplantation gelang, übernahm Reichart im September 1984 die Leitung der Chirurgischen Abteilungen für Herz- und Lungenerkrankungen am Groote Schuur Hospital und am Red Cross Children’s Hospital. Im Januar 1990 kehrte Reichart als Ordinarius der Herzchirurgie des Universitätsklinikums München nach Großhadern zurück. Heute, fünfzig Jahre nach der ersten Herztransplantation, arbeitet er immer noch an vorderster Front der Forschung in der Transplantationsmedizin.

 

Elke Reichart absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München, arbeitete bei Tageszeitungen, beim ZDF und als freie Journalistin in Südafrika. Dort heiratete sie 1985 den Herzchirurgen Bruno Reichart. In ihren Tagebüchern berichtet sie über eine Pionierzeit der Herz- und Herz-Lungen-Transplantation vor dem Hintergrund der letzten Tage der Apartheid.

(c) Luisa Summer

 

Quelle:

https://www.fischerverlage.de/buch/herzensangelegenheiten/9783596299072

 

Leseprobe:

https://www.fischerverlage.de/media/fs/308/LP_978-3-596-29907-2.pdf

"Herzensangelegenheiten - Bruno Reichart, unsere Mutter und die Geschichte der Herztransplantation"

Paperback

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2017

Preis € (D) 16,99 | € (A) 17,50

ISBN: 978-3-596-29907-2

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Unser Engagement umfaßt Begegnung, Beratung, Betreuung, Information, Kooperation und Organisation.

Wir möchten unser Angebot erweitern und einen Angehörigen-Kreis einrichten. Wo sich Angehörige treffen können um sich auszutauschen. Transplantation betrifft nicht nur die, die erkrankt sind. Auch das Leben von Partnern und Kindern, von Verwandten und engen Freunden verändert sich. Mit der Situation umzugehen, ist für alle Beteiligten nicht leicht.

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