14.03.2016

Auftaktveranstaltung zum Bündnis Organspende im Schloß Nymphenburg am 14. 3. 2016

Frau Dr. Anna Herzog, Ansprechpartner aus der Universitätsklinik Würzburg, bayrische Gesundheitsministerin Frau Melanie Huml und RGL Dorothea Eirich aus Würzburg vom Bund der Organtransplantierten e.V.

Huml startet bayerisches Bündnis für Organspende - Bayerns
Gesundheitsministerin: Signal für Einsatz auf allen gesellschaftlichen Ebenen

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat ein breites gesellschaftliches Bündnis für Organspende gestartet. Die Ministerin sagte am Montag anlässlich der Auftaktveranstaltung in München: "Organspende rettet Leben! Deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, die bisherigen Aktivitäten in diesem Bereich zu bündeln. Es ist wichtig, die Menschen zu sensibilisieren und sich gesamtgesellschaftlich für eine Kultur der Organspende einzusetzen."

Dem "Bündnis Organspende Bayern" gehören mehr als 60 Partner an. Dazu zählen neben den gesundheitspolitischen Institutionen auch Kirchen, Sozialverbände und Vertreter der Medien.

Huml betonte: "Mit dem Bündnis setzen wir gemeinsam ein Zeichen: Organspende geht alle Menschen an. Jeder sollte sich deshalb mit diesem schwierigen Thema befassen. Wer zu Lebzeiten eine klare Entscheidung trifft und diese dokumentiert, entlastet auch seine Angehörigen in sehr schweren Stunden."

Die Ministerin fügte hinzu: "Der Anstieg bei den Organspenden ist ein wichtiges Signal. Aber immer noch warten deutlich mehr Menschen auf eine Leber oder Niere, als Spenderorgane zur Verfügung stehen. Ich freue mich deshalb, dass wir so viele Partner bei unserem Bündnis haben!"

Konkret gab es im Jahr 2015 139 Organspender in Bayern. Das waren 19 mehr als im Jahr davor. Derzeit warten allerdings über 1.500 schwerkranke Menschen im Freistaat auf ein neues Organ.

Huml betonte: "Ein ausgefüllter Organspendeausweis ist mehr als ein bloßes Stück Papier. Es ist der dokumentierte Wille des Einzelnen, der respektiert und umgesetzt werden muss."

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